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Magie •
Imagination 7 •
Übung 6 "Wunscherfüllung"
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Imagination > Übungsgruppe 6 (Ziele
erreichen, Wünsche erfüllen) |
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Übungsgruppe 6 - Wünsche und
Ziele erreichen durch Imagination
1. Bereitung
Bevor wir mit den eigentlichen Übungen beginnen können, ist
eine klare Definition, Formulierung und schriftliche
Fixierung des Ziels und der Etappen, also der Nahziele,
unerlässlich.
Auf die Grundsätze der Bereitung (Entspannung, Disposition,
ethische Basisorientierung usw.) soll hier nicht mehr
eingegangen werden. Beschränken wir uns auf die
Schwerpunkte.
Zunächst werden wir mit allen Mitteln versuchen, uns von
allen bisherigen Wünschen und Zielvorstellungen
freizumachen. Wir müssen "wunschfrei" werden, denn unsere
Konzentration gilt jetzt nur noch einem Wunsch.
Als nächstes können wir Tafeln anfertigen, die wir in
unserer Wohnung aufstellen, denen wir ständig begegnen.
Diese Tafeln enthalten in prägnanter Kürze die
Ausformulierung des Wunsches.
Schließlich formulieren wir unseren Wunsch als Suggestion,
die wir uns morgens unmittelbar nach dem Aufwachen und
abends vor dem Einschlafen geben. Die Verwendung eines
Spiegels, vor dem die Suggestion wiederholt wird,
unterstützt die Wirksamkeit. Bei Dunkelheit können wir
unsere bildhaften Wunschvorstellungen plastisch auf die
dunkle Spiegeloberfläche projizieren.
Möglichst jeden Tag gehen wir einmal in die
"Gedankenstille"
und lassen die Bilder unserer Wunschphantasie lebendig
werden. Unsere Imaginationen und Suggestionen müssen in
diesem Fall vor der Stille (Vakuum) gegeben werden.
Unterstützend begleiten wir die Wunschimaginationen am
Morgen und am Abend mit Atemübungen.
Vor schweren Entscheidungen suchen wir die äußere
Stille auf und lauschen unserer inneren Stimme. Wir schaffen
ein selbst gewähltes "Vakuum" in uns, das wir nun erfüllen
mit den Suggestionen und Wunschimaginationen.
Nun erst - nach einer gründlichen inneren Vorbereitung -
gehen wir an die eigentliche Hauptarbeit!
2.
Hauptarbeit
Wir bringen unser Teilziel in ein Bild, das uns als
stellvertretendes Symbol für die kommende Stufe dient.
In der ersten Phase unser Arbeit durchleben wir, nachdem wir
den Zustand vor der Stille herbeigeführt haben, die Szenen
unseres künftigen "erwünschten" Lebens, als ob es bereits
Realität wäre. Dann erst gehen wir in die Stille, wo die
Realisierung ohne unseren aktiven Willen betrieben wird.
Auf dieselbe Weise gehen wir später dazu über, den in ein
Bild gebannten Wunsch vor uns lebendig werden zu lassen.
Odische Verstärkungen und das Einströmen kosmischer Kräfte
können eine weitere Steigerung ermöglichen.
Schließlich projizieren wir das Bild unserer Vorstellung
nach außen und beleben es mit unserer Od-Kraft. Die
Projektion müssen wir in allen Details ausmalen, verstärken,
verlebendigen.
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