Belebung des Gottesnamens
"Jehova"
Im gesamten Universum und auf diesem
Planeten Erde hat Gott den Namen, den ihm seine Anbeter
geben auf Grund der jeweils unterschiedlichen Lebensbedingungen,
Vorgeschichte usw.
Dieser Gottesname
verleiht unter bestimmten objektiven und persönlichen
Voraussetzungen (z. B. persönlicher Entwicklungsstand)
Macht. Aus diesem Grunde durfte die
Masse der Nicht-Eingeweihten nicht in den Besitz der Information
gelangen.
Der Gottesname
war und ist in allen Geheimlehren der einzige Ton, der in der
menschlichen Sprache klingt, der Vokal:
I E O U A =
Jehova
Den Mantren ähnlich,
muss jeder einzelne Buchstabe des Namens Gottes im ganzen Körper
des Mystikers belebt werden. Im Vergleich zwischen den
Geheimlehren scheint das Verfahren der Kabbalah - die Vokale in
der oben genannten Reihenfolge zu üben - am Wirkungsvollsten.
Zur Belebung des Wurzel-Chakras (Muladhara, Kreuzbein-Chakra),
das über das Rückenmark mit dem Nasen-Chakra verbunden ist,
werden die Vokale in der mantrischen Praxis variiert und zwar in
Verbindung mit der Endung -ng verwendet, die auf das
Nasen-Chakra wirkt und von hier aus auf die magischen
Zentralströmungen. In der Reihenfolge: ing, eng, ong, ung, ang.
Das
Belebungs-Exerzitium
Wir üben in
sitzender Haltung, entspannt, harmonisch, bequem, störungsfrei
(auch Telefon deaktivieren). Kopf, Nacken und Rücken bilden eine
gerade Linie, die Hände liegen auf den Knien, die Füße stehen
leicht nach außen gewinkelt auf dem Boden.
Wir unterscheiden folgende
Körperregionen, die mit den
feineren (geistigen) Körpern während der Übung korrespondieren:
Wir unterscheiden folgende
Fußabschnitte, in deren Reihenfolge
die Belebung abläuft:
-
Fußsohle (vorderes, mittleres,
hinteres Drittel)
-
Fußseiten (Innenseite,
Außenseite der Ferse, Fußmitte, vorderes Drittel)
-
Oben (Zehen, erstes Drittel,
mittleres Drittel)
-
Fußknöchel
Wir unterscheiden folgende
Beinabschnitte, in deren
Reihenfolge die Belebung abläuft:
Der übrige Körper
wird auf Anweisung belebt. Wir werden es spüren, ob und wann ein
Chakra aktiv zu werden beginnt. Dann wird es in den
Übungsprozess eingegliedert und zwar in der Reihenfolge der oben
genannten Körperregionen.
Die erste Übung
(zeitlicher Rahmen 5 bis 30 Minuten) beginnen wir damit, dass
wir den Buchstaben "I" in die Haut des jeweiligen Fußabschnittes
hineindenken, den Buchstaben dabei unausgesetzt geistig
wiederholend: "I I I I I I I I I ..." usw.
Danach wenden wir uns der Reihe nach den anderen Buchstaben zu:
E O U A. Wir arbeiten beidfüßig.
Von entscheidender Bedeutung ist die Ausschaltung der Eindrücke
der Außenwelt sowie die ausschließliche Konzentration auf das
Geschehen, am besten Im Dunkel bei geschlossenen Augen.
Am zweiten Tag
nehmen wir uns Blut und Blutgefäße vor, wieder in der genannten
Reihenfolge wie unter "Fußabschnitte" genannt. Zuerst "I",
danach die anderen Buchstaben.
Wir gehen nach folgendem Plan vor:
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1. Tag |
Fuß -
Reihenfolge siehe Fußabschnitte! |
Haut |
I E O
V A |
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2. Tag |
Fuß
|
Blut u.
Blutgefäße |
I E O
V A |
|
3. Tag |
Fuß
|
Nerven |
I E O
V A |
|
4. Tag |
Fuß
|
Knochen
u. Knochenmark |
I E O
V A |
|
5. Tag |
Fuß
|
Muskeln
u. Sehnen |
I E O
V A |
|
Nach
diesem Durchgang fügen wir die Variante "ing, eng,
ong, ung, ang" an, um über die Einwirkung auf das
Nasen-Chakra das Wurzel-Chakra zu beleben. |
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6. Tag |
Fuß
|
Haut |
I E O
V A
zusätzlich: ing, eng, ong, ung, ang |
|
7. Tag |
Fuß
|
Blut u.
Blutgefäße |
I E O
V A
zusätzlich: ing, eng, ong, ung, ang |
|
8. Tag |
Fuß
|
Nerven |
I E O
V A
zusätzlich: ing, eng, ong, ung, ang |
|
9. Tag |
Fuß
|
Knochen
u. Knochenmark |
I E O
V A
zusätzlich: ing, eng, ong, ung, ang |
|
10. Tag |
Fuß
|
Muskeln
u. Sehnen |
I E O
V A
zusätzlich: ing, eng, ong, ung, ang |
|
Nun
wenden wir uns den Beinabschnitten zu. |
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11. Tag |
Bein -
Reihenfolge siehe Beinabschnitte! |
Haut |
I E O
V A
zusätzlich: ing, eng, ong, ung, ang |
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12. Tag |
Bein |
Blut u.
Blutgefäße |
I E O
V A
zusätzlich: ing, eng, ong, ung, ang |
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usw. |
usw. |
usw. |
usw. |
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Wir
setzen die Exerzitien fort bis wir den Abschnitt
"Knie" beendet haben. Dann beginnen wir wieder von
vorne. Weiter üben wir im ersten Halbjahr nur in
Ausnahmefällen. Wir spüren, wenn dies der Fall sein
wird. |
Während der
Exerzitien, nicht selten bereits nach wenigen Tagen,
bemerken wir Veränderungen an Körper und Seele,
Veränderungen der Aura, chemische Veränderungen in unserem
Körper, anhaltende angenehme Entspanntheit,
weiterentwickelte Fähigkeit der Abgezogenheit vom Irdischen,
vermehrt astrale Bild-, Ton- und Gesichtsvisionen.
Geistig-magische Kräfte erwachen in uns und teilen uns mit,
dass wir dabei sind, uns eine neue Welt zu erschließen.
Wir empfehlen
zusätzliche Schweigestunden einzuführen und systematisch
Gedanken, Wünsche, Empfindungen und Vorstellungen wachsender
Selbstkontrolle zu unterziehen.
Wer
unablässig übt - ohne auch nur einen Tag auszulassen - wird
eines Tages durch die völlige Durchdringung des materiellen
Körpers mit geistiger Kraft feststellen, dass er in der Lage
ist "die Schwelle zu überschreiten".
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