Lebenslinie
(Vitalis)
unveränderlich
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Gibt Hinweise auf Vitalität, Intensität
der Antriebskräfte zur Selbst- und Arterhaltung (Sexualität,
Lebenswille), physische Widerstandskraft, Sexualität. Aussagen über
das Lebensalter des Handeigners sind nicht möglich. Eine
ausdrucksstarke, tiefe, durchgehende Lebenslinie jedoch erhöht die
Wahrscheinlichkeit eines hohen Lebensalters. |
Herzlinie
unveränderlich
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Gibt Hinweise auf alles, was mit dem
Herzen zusammenhängt: Herz- und Kreislaufkrankheiten, Sensibilität,
Empfänglichkeit für Schwingungen zwischenmenschlicher Art,
Emotionalität. |
Kopflinie
unveränderlich
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Gibt Hinweise auf alles, was mit dem
Gehirn zusammenhängt: rationales Denken, Projektionen, Pläne,
kognitive Intelligenz, Lernfähigkeit, Ich-Bewusstsein,
Selbstbehauptung, Überzeugungskraft, Krankheiten des
Zentralnervensystems und der Augen. |
Saturnlinie
(Schicksalslinie)veränderlich
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Gibt Hinweise darauf, ob das Leben des
Handeigners mehr fremdbestimmt (starke Saturnlinie) oder
selbstbestimmt (keine oder wenig ausgeprägte Saturnlinie) abläuft.
Dem Schicksal ergebene Menschen ohne Eigeninitiative besitzen nicht
selten eine ausgeprägte Saturnlinie, während bei kreativen,
selbstständigen Menschen diese Linie entweder gänzlich fehlt oder
wenig ausgeprägt ist. |
Merkurlinie
(Magenlinie)
veränderlich
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Lässt Aussagen zu über den Gesamtzustand
des vegetativen Nervensystems, der Drüsentätigkeit, der
Verdauungsorgane, gibt ebenso Hinweise auf Auffassungsgabe und
intellektuelle Anlagen. |
Sonnenlinie
(Apollolinie)
veränderlich
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Vermittelt Hinweise auf die
idealistische Einstellung sowie ethische Grundhaltung des
Handeigners und kann die Saturnlinie festigen. Beginnt meist im
oberen Drittel der Hand. Eine gut ausgeprägte Sonnenlinie bestätigt
die positiven Merkmale der übrigen Hand. |
Uranuslinie
(Intuitionslinie)
veränderlich
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Lässt auf die Gabe der Einfühlung
schließen, Intuition, Ahnungsvermögen. |
Neptunlinie
(Giftlinie)
veränderlich
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Tritt selten auf. Lässt nach Ernst
Issberner-Haldane1 auf die Wirkung von Medizingiften im
Körper schließen |
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1) "Die wissenschaftliche Handlesekunst
- Chirosophie" Ernst Issberner-Haldane Bauer-Verlag 1986 |
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Neben diesen Hauptlinien sind eine Reihe
von Nebenlinien möglich, deren Beschreibung nicht in der Absicht
dieses Webs ist, die jedoch korrespondierenden (bestätigenden bzw.
relativierenden) Charakter haben können. Der Interessierte sei auf
die Fachliteratur verwiesen. |
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Störungen und
Unterbrechungen der Linien
Die Linien der
Handinnenfläche sind selten rein und von Anfang bis Ende störungs-
und unterbrechungsfrei. Linien können sich verzweigen, verdoppeln,
zurückziehen und sporadisch fortsetzen. Mit diesen Phänomenen ist
stets eine Beeinträchtigung bzw. Erweiterung des Lebensbereiches
verbunden, mit dem die Linie in Verbindung gebracht wird. Nicht
wenige dieser Veränderungen sind vererbter Natur und gelten als
Indikatoren für eine genetische Disposition. Manche dieser
Abweichungen von der Ideallinie entstehen erst im Laufe des Lebens.
Nach dem dritten Lebensjahrzehnt ist hier vor allem die rechte Hand
zu betrachten. |
| 1) Säbellinien |
Näher auf die
Bedeutung der Linien-Abweichungen einzugehen würde den Rahmen
dieser Übersicht sprengen. Der Interessierte sei auf die
hervorragende Fachliteratur verwiesen, wobei es gerade auf dem
Gebiet der Chirologie unerlässlich ist die Spreu vom Weizen zu
trennen. Wer mit den Standardwerken beginnt, ist jedoch immer
auf einem guten Weg:
1. "Die wissenschaftliche
Handlesekunst - Chirosophie" Ernst Issberner-Haldane, Bauer-
Verlag
2. " Die medizinische Hand- und Nageldiagnostik" Ernst
Issberner-Haldane, Bauer-Verlag |
| 2) Linien mit
Punkten |
| 3) Zerrissene Linie |
| 4) Gitterlinien |
| 5) Linie mit Inseln |
| 6) Linie mit
Haarlinien |
| 7) Auf- und
absteigende Äste |
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